Kennt ihr das, wenn ihr von etwas so begeistert seid, dass ihr es unbedingt weitergeben möchtet, weil ihr sonst vor Aufregung platzt? So geht es mir mit wingwave. Ich habe das Gefühl, diese wunderbare Methode unbedingt in die Welt tragen zu wollen, um möglichst viele Menschen an der Wirkung teilhaben zu lassen.
Vor vielen Jahren habe ich eine sehr gute Freundin in Südafrika besucht und das Flugzeug geriet in Turbulenzen. Heftige Turbulenzen. Neben mir saß ein griechischer Schiffskapitän, der zwischendurch murmelte: „Also auf dem Schiff würde das jetzt den Untergang bedeuten!“. Die Stewardessen waren kreidebleich und ich irgendwann auch. Mein Leben lief wie ein Film vor mir ab.
wingwave Coaching als Urlaubsretter
Es ging alles gut, aber seit dem Tag konnte ich Nächte vor einem Flug nicht mehr schlafen, von dem Flugtag und dem Flug selbst ganz zu schweigen. Ich litt echte Höllenqualen. Gute Ratschläge wie „Du musst dich deiner Angst stellen, dann wird es irgendwann besser“ und „Beim Autofahren kommen mehr Menschen ums Leben“ kannte ich zur Genüge. Nix half oder kam auch nur ansatzweise da bei mir an, wo es eine Wirkung gehabt hätte. Ich wollte reisen, stellte mich der Angst und stieg immer wieder leidend in den Flieger. Und dann kam meine Rettung. Hört sich blöd an, aber es war echt eine so krasse Erleichterung. Denn ich erfuhr von wingwave. Was, wenn wenige Sitzungen wirklich reichen würden, um wieder entspannt fliegen zu können? Das war auf jeden Fall einen Versuch wert, fand ich.
So recht daran glauben konnte ich allerdings nicht. Dann kam die erste Sitzung, natürlich inklusive Myostatiktest und Winken. Schon während der erste Sitzung gelang es mir am Ende gar nicht mehr, mich in die Situation hineinzuversetzen. Sie war plötzlich weit weg und wie in Watte gepackt. Noch eine Sitzung (wir gehen eigentlich von 3 bis maximal 5 aus), und ich bekam noch nicht einmal mehr weiche Knie bei der Vorstellung, im Flieger zu sitzen.
Winken macht glücklich!
Ja klar, Theorie. Aber wie würde das in der Praxis aussehen? Was soll ich sagen. Die einzige Situation, in der ich mich nach wie vor etwas mulmig fühle, ist, wenn die Dinger wackeln. Aber das halte ich für relativ normal. Alles andere nehme ich gelassen hin. Ein Wunder? Nein, denn der Erfolg von wingwave ist nicht nur wissenschaftlich, nach aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung fundiert bewiesen, sondern lässt sich auch einfach erklären.
Durch das Winken simulieren wir so genannte REM-Phasen, die wir sonst im Schlaf haben. Das sind die Phasen, in denen Stress und schwierige Situationen verarbeitet werden können. Diese reichen in der Regel und in der heutigen Zeit schon gar fast nie aus, um gerade auch alte Muster anders anzuschauen oder Situationen von früher zu verarbeiten, an die wir uns vielleicht gar nicht mehr erinnern, die aber der Grund für unsere Ängste und Stressmomente heute sind.
Meine lästige Vortragsangst? Weg!
Ich erzähle euch jetzt mal was von mir. Vorträge waren mir ebenfalls lange Zeit ein Graus. Hab sie trotzdem gehalten und mir hinterher oft sagen lassen, ich habe ganz gelassen gewirkt. Wie gut, dass niemand in mich hereinschauen konnte, denn da tobte das Chaos. Durch den Muskeltest und Teile des NLP, das ebenfalls bei der wingwave-Methode eingesetzt wird, habe ich mich an eine Situation im Teenie-Alter erinnert, die ich komplett verdrängt habe. Ich habe mal Basketball gespielt und einen wichtigen Korb versemmelt. Mein damaliger Trainer sagte zu mir: „Wenn du so weitermachst, wird nie etwas aus dir!“ Vor Publikum. Ihr ahnt, was das mit einer 14-jährigen gemacht hat. Diese Situation durfte ich mit wingwave bearbeiten und merke auch hier einen mega Unterschied. Mittlerweile freue ich mich auf die meisten Vorträge sogar.
Erfolge bewegen. Fokus stärken. Kreativität befeuern.
Jetzt bin ich selbst wingwave Coach und habe die spannende Ausbildung bei Cora Besser-Siegmund, Harry und Lola Siegmund in Hamburg gemacht. Inklusive des Weg“wischen“ meiner manchmal recht großen Schokoladenliebe durch Cora. Ja, wingwave funktioniert quasi auch „umgekehrt“. Wir hatten ziemlich viel Spaß dabei, wie ihr unschwer erkennen könnt. Ich liebe pragmatisch-schnelle und funktionierende Methoden! Denn mal ehrlich, wir haben doch alle so viele andere tolle Dinge zu tun, die viel zu schade wären, liegen zu bleiben. Also ideal für Selbständige, Führungskräfte, aber auch Sportler, Künstler und alle anderen, die lästige Glaubenssätze, Stress, Lampenfieber oder Blockaden loswerden und kreativer, fokussierter, erfolgreicher und gelassener werden möchten.
Das kann doch gar nicht…! Doch, das kann!
Ich habe mittlerweile ein paar Menschen mit wingwave gecoacht. Auch sie waren größtenteils sehr überrascht über den schnellen Erfolg. Das steht in einer Mail, die ich bekomme, schon mal sowas wie „Irgendwie gruselig, aber schön. Denn ich gehe jetzt ganz anders mit dieser Situation um“. Ich muss dann immer ein wenig schmunzeln, denn mir ging es ja genauso.
Hier mal zwei Beispiele von lieben Menschen, mit denen ich gewingwaved habe:
Gabriele Dembski – Ich bin ohne Erwartungen in das wingwave Coaching gegangen. Desto mehr freue ich mich, dass ich ein schon jahrelang mit mir herumgetragenes Muster innerhalb kurzer Zeit auflösen konnte!“
Christina Hofacker – Ich durfte das wingwave Coaching bei Ute testen. Meine Themen wurden schnell und unkompliziert behandelt und es hat funktioniert. Stressige Auslöser und Situationen, die bearbeitet wurden, sind viel entspannter für mich zu bewältigen. Ich kann nur jedem empfehlen, es einfach mal auszuprobieren!
Mindful Leadership mit wingwave!
Noch Fragen? Dann einfach melden. Meine Webseite wird schon mal eine Unterseite zum wingwave Coaching enthalten, wo ihr noch ein paar weitere Informationen findet.
Jetzt freue ich mich aber erstmal riesig auf nächste Woche. Denn eines meiner Herzensthemen ist ja Mindful Leadership. Und es gibt ein wingwave Vertiefungsseminar genau zu diesem Thema. Ihr dürft gespannt sein, was es dann davon zu erzählen gibt. Ich bin mega gespannt… 🙂
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